Unsere Mission: Gesunde Euter - Gesunder Betrieb

Bei Boehringer Ingelheim sind wir der Überzeugung,  dass das Wohlbefinden von Tier und Mensch eng miteinander verbunden sind. Geht es den Tieren gut, geht es auch dem Betrieb und den Familien gut. Daher nehmen wir unsere Verantwortung in der  Tiergesundheit besonders ernst und handeln vorausschauend und zukunftsorientiert. Die vertrauensvolle  Zusammenarbeit von Tierarzt und Landwirt ist ein  zentraler Bestandteil der nachhaltigen Lebensmittelproduktion. Sie dabei so optimal wie möglich zu unterstützen, ist unser Ziel.

Kombiotikum

Gesunde Euter - Gesunder Betrieb

Genau was du brauchst! 

Mastitis

Eine Faktorenerkrankung mit Folgen

Herzlich Willkommen

 hier gibt es alle Infos rund um das thema eutergesundheit und schmerz

Webinar zum Management von Trockenstehern

Dienstag, 26.05.2020 | 14:00 - 15:00 UHR

Atemwege beim RInd

Rindergrippe vorbeugen!

Injektion des Euterinjektors Kombiotikum in die Zitze einer Kuh

Zitzenversiegler

Trockenstellen ist eine Chance

Finanzielle Belastungen durch Eutererkrankungen beim Milchvieh
Mastitis ist in Milchviehbetrieben eine bekannte Problematik. Die aktuellen Zahlen zeigen es: Mehrere Millionen Euro Verluste fahren deutsche Landwirte derzeit jährlich durch Eutererkrankungen von Milchvieh ein. Jeder einzelne Krankheitsfall verursacht Kosten von über 400 Euro – durch die individuelle Therapie der Mastistis bei der Kuh, Sperrmilch, höhere Abgangsraten und weitere zahlreiche  Faktoren. Darüber hinaus verschärfen sich die rechtlichen Bestimmungen für den Einsatz von Therapeutika, insbesondere bei Lebensmittel liefernden Tieren.  Die Vermeidung von Mastitis ist für Milchviehhalter (und natürlich die Kuh) der größte Gewinn. Deshalb bieten für Landwirte und Tierärzte die Vorbeugung und frühe Erkennung von Euterentzündungen, aber auch innovative Therapieansätze enorme Vorteile. So können die Gesundheit der Tiere gefördert und finanzielle Verluste vermieden werden.
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Vorbeugung und Therapie von Mastitis bei der Kuh
Einflüsse, wie Haltung, Fütterung und Management, bestimmen das Vorkommen von Mastitis, weshalb hier auch von einer Faktorenerkrankung gesprochen wird. Weiterhin gehören dazu die Zitzenkondition, die individuelle Körperabwehr des Tieres sowie die Art der beeinflussenden Erreger. Die Beachtung verschiedener Hygiene-Maßnahmen bei der Melkroutine, Fütterung und Haltung trägt maßgeblich zur Vorbeugung von Eutererkrankungen beim Milchvieh bei. Eine wichtige Maßnahme im Rahmen dieses Gesundhaltungskonzepts ist ein hygienisches Trockenstellen. Das Euter ist insbesondere in der Trockenstehzeit sehr empfänglich für Infektionen, gleichzeitig verschließen sich die Zitzen bei Kühen mit hoher Milchmenge generell langsamer. Mithilfe der hygienischen Anwendung interner Zitzenversiegler kann das Infektionsrisiko in dieser Zeit gesenkt werden. Bei Bedarf kann der Versiegler auch mit einem antibiotischen Trockensteller kombiniert werden. Sollte die Therapie der Matistis bei der Kuh notwendig sein, gilt es, auf kluge Kombinationen bekannter Wirkstoffe zurückzugreifen, die gezielt gegen spezifische Mastitiserreger wirken.
Bei Fragen rund um Eutererkrankungen zum Milchvieh oder unseren Produkten, wenden Sie sich gerne an unser kompetentes Team.